Unser Team hat eine Änderung erfahren

15. September 2022

Unser geschätzter Kollege lic. iur. Laurent Häusermann, CAS IRP-HSG Haftpflicht- und Versicherungsrecht, hat sich entschlossen, in seinem Heimatkanton Aargau eine neue berufliche Herausforderung in der Immobilienwirtschaft anzunehmen. Er gibt daher seine Anwaltstätigkeit als Partner in unserer Kanzlei auf. Laurent Häusermann gehörte seit 2017 unserer Bürogemeinschaft als Partner an und hat insbesondere Mandate in den Bereichen des Haftpflichtrechts und des Versicherungsrechts geführt. Wir danken ihm herzlich für die gute Zusammenarbeit und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute!

Auswirkungen der Erbrechtsreform 2023

31. August 2022

Am 1. Januar 2023 tritt das revidierte Erbrecht in Kraft. Erblasserinnen und Erblasser können künftig über einen grösseren Teil ihres Nachlasses verfügen. Nachfolgend sollen die wesentlichen Änderungen sowie Auswirkungen der neuen Regelung aufgezeigt werden sowie eine Handlungsempfehlung abgegeben werden.

Wir haben unser Team ergänzt !

1. März 2022

Ab dem 1. März 2022 verstärkt Frau lic.iur. Debora Bilgeri unser Team. Frau Kollegin Bilgeri erwarb ihr Lizentiat im Jahre 1999 an der Universität St.Gallen. Anschliessend arbeitete sie als juristische Mitarbeiterin und stellvertretende Schadenleiterin bei einer Rechtsschutzversicherung in St.Gallen und sammelte praktische Erfahrungen an einem Gericht im Kanton Thurgau sowie in einer Anwaltskanzlei im Kanton St.Gallen. Seit dem Jahr 2004 ist sie als Rechtsanwältin und Notarin in St.Gallen tätig. Zudem ist Frau Kollegin Bilgeri Mitglied einer Schlichtungsbehörde in Mietsachen, der Anwaltsprüfungskommission des Kantons St.Gallen, der Steuerrekurskommission des Kantons Thurgau sowie Gemeinderätin. Wir heissen Debora Bilgeri in unserem Team herzlich willkommen.

Unser Team hat eine Änderung erfahren

28. Februar 2022

Unser geschätzter Kollege David Zünd hat sich nach siebenjähriger Partnerschaft entschieden, in seine Rheintaler Heimat zurückzukehren und sich der Kanzlei FREI STEGER SENTI in Altstätten SG als Partner anzuschliessen.

Weiterentwicklung der IV

24. November 2021

Die Weiterentwicklung der eidgenössischen Invalidenversicherung verfolgt das Ziel, die Eingliederung zu verstärken und eine Invalidität zu verhindern. Die notwendigen Gesetzesänderungen treten per 1. Januar 2022 in Kraft. Es geht insbesondere um Änderungen in den Bereichen der Geburtsgebrechen, der Unterstützung von Jugendlichen und Menschen mit psychischen Krankheiten, der Zusammenarbeit der IV mit Ärztinnen/Ärzten und Arbeitgebenden sowie bei den Gutachten. Hinzu kommt die Einführung eines stufenlosen Rentenmodells.

Sommerpraktikum 2022

24. November 2021

Auch im Jahr 2022 bieten wir einem interessierten Studierenden mit abgeschlossenem Bachelor-Studium die Möglichkeit, ein Sommerpraktikum von vier Wochen zu absolvieren. Das Praktikum soll einen ersten Einblick in die vielseitige Anwaltstätigkeit vermitteln. Ihre Bewerbungsunterlagen lassen Sie uns bitte in elektronischer Form zukommen: silvana.ebneter@amparo.ch

Bundesgericht bestätigt Nulltoleranzregel für den Konsum von Cannabis im Strassenverkehr

16. September 2021

Mit Entscheid vom 23. Juni 2021 (BGer 6B_282/2021) bestätigt das Bundesgericht die bisherige Rechtsprechung bezüglich der Nulltoleranzregel für den Konsum von Cannabis im Strassenverkehr.

Überbrückungsleistungen für ältere Arbeitslose

10. August 2021

Das neue Bundesgesetz und die Verordnung über Überbrückungsleistungen für ältere Arbeitslose (ÜLG / ÜLV) sind seit dem 1. Juli 2021 in Kraft.

Reform des Ergänzungsleistungsrechtes

21. April 2021

Ein Anspruch auf Ergänzungsleistungen (EL) entsteht, wenn die AHV- oder IV-Renten sowie allfällige zusätzliche Einkommen den Lebensunterhalt nicht decken können. Das Bundesgesetz und die Verordnung wurden umfassend überarbeitet. Die Reform der Ergänzungsleistungen zielt auf den Erhalt des Leistungsniveaus, die stärkere Berücksichtigung des Vermögens und die Verringerung der Schwelleneffekte ab. Sie trat am 1. Januar 2021 in Kraft.

Neuerungen in der beruflichen Vorsorge per 1. Januar 2021

1. Dezember 2020

Ab dem 1. Januar 2021 können versicherte Personen, welche nach dem 58. Altersjahr die Stelle verlieren, auf Wunsch in der bisherigen Vorsorgeeinrichtung (Pensionskasse) verbleiben um die Altersvorsorge (Altersleistungen) und/oder Risikovorsorge (Invaliditäts- und/oder Hinterlassenenleistungen) bis zur Erreichen des ordentlichen Pensionsalters weiterzuführen.

Veränderungen im Aktienrecht

2. November 2020

Das Schweizer Aktienrecht hat eine gewichtige Änderung erfahren. Ab dem 1. Mai 2021 darf eine Aktiengesellschaft (AG) nur noch über Inhaberaktien verfügen oder solche ausgeben, wenn die Aktiengesellschaft an einer Börse kotiert ist oder die Inhaberaktien als Bucheffekten ausgestaltet sind. Dies betrifft auch Aktiengesellschaften, welche bereits bestehen und nicht bloss Neu-Gründungen. Bestehende Aktiengesellschaften sind verpflichtet, Inhaberaktien bis zum 30. April 2021 in Namenaktien umzuwandeln. Am 1. Mai 2021 werden alle Inhaberaktien bestehender Aktiengesellschaften durch die Handelsregisterämter von Amtes wegen in Namenaktien umgewandelt. Die entsprechende Umwandlung führt sodann zu einem unschönen Eintrag im Handelsregister, welcher kein gutes Licht auf die Aktiengesellschaft wirft. Weiter sind die betroffenen Aktiengesellschaften verpflichtet, bei ihrer nächsten Statutenänderung die entsprechenden Statutenbestimmungen anzupassen und auf Namenaktien auszurichten und entsprechend abzuändern. Wird dies unterlassen, führt es dazu, dass keine weiteren Statutenänderungen mehr in das Handelsregister eingetragen werden, bis die entsprechenden Korrekturen umgesetzt sind. Dies wiederum führt häufig zur Blockierung der Aktiengesellschaft. Diese kann beispielsweise sodann nicht einmal mehr ihren Sitz verlegen.

Wir haben unser Team ergänzt

1. Juli 2020

Seit dem 1. Juli 2020 verstärkt Frau Mlaw Vy Huynh unser Team. Frau Kollegin Huynh erwarb ihren Mastertitel im Jahre 2016 an der Universität Zürich. Anschliessend arbeitete sie als Auditorin bei der Jugendanwaltschaft des Kantons St. Gallen, dem Sicherheits- und Justizdepartement des Kantons St.Gallen und in einer St.Galler Anwaltskanzlei. Nach dem Erwerb des Anwaltspatentes arbeitete unsere neue Kollegin im Rechtsdienst des Sicherheits- und Justizdepartementes. Wir heissen Vy Huynh in unserem Team herzlich willkommen

Praxiskommentar zum Gesetz über die Verwaltungsrechtspflege des Kantons St.Gallen

1. Dezember 2019

Im Kanton St. Gallen richtet sich das Verfahren vor den Verwaltungs- und Verwaltungsjustizbehörden nach dem Gesetz über die Verwaltungsrechtspflege (VRP). Dieses stammt in seinen Grundzügen aus dem Jahr 1965. Eine umfassende Kommentierung fehlt bislang. Das vorliegende Werk schliesst diese Lücke.

Änderung der Rechtsprechung des Bundesgerichts zur Beurteilung von Suchtleiden in der Invalidenversicherung

13. August 2019

Mit Urteil vom 11. Juli 2019 (BGer 9C_724/2018) hat das Bundesgericht seine Rechtsprechung zur Beurteilung von Suchtleiden in der Invalidenversicherung angepasst. Neu ist wie bei allen anderen psychischen Erkrankungen anhand eines strukturierten Beweisverfahrens abzuklären, ob sich eine fachärztlich diagnostizierte Suchtmittelabhängigkeit auf die Arbeitsfähigkeit der betroffenen Person auswirkt.

Prüfungserfolg

20. Juni 2019

Im Juni 2019 hat Laurent Häusermann den CAS Haftpflicht- und Versicherungsrecht der Executive School of Management, Technology an Law der Universität St. Gallen (HSG) erfolgreich absolviert. Wir gratulieren Laurent Häusermann zum Prüfungserfolg und freuen uns, ihn weiterhin in unserem Team zu haben.

Wann ist der Beizug eines Anwalts sinnvoll?

15. Januar 2019

Es gibt leider bei fast jedem Menschen Situationen im Leben, in denen man Differenzen nicht einfach mit einem Gespräch oder persönlichen Schriftwechsel beilegen kann, sodass ein Rechtsstreit droht. Sollte es so weit kommen, ist man gut beraten, einen solchen Rechtsstreit nicht alleine auszufechten, sondern sich durch einen Rechtsanwalt beraten und vertreten zu lassen.

Gründung einer GmbH

1. Januar 2019

Vor allem kleinere und mittlere Unternehmen wählen meist die Rechtsform der GmbH, deren Bedeutung in der Wirtschaftswelt stark zugenommen hat. Die Gründung einer GmbH erlaubt es Unternehmern einerseits, die Haftung des Unternehmens auf einen verhältnismässig tiefen Betrag zu begrenzen, verhilft dem Unternehmen aber dennoch zu einer gewissen Glaub- und Kreditwürdigkeit. Dass dafür lediglich ein Gesellschaftskapital (bei der GmbH als «Stammkapital» bezeichnet) von Fr. 20'000.- aufgebracht werden muss, ist ein weiterer Grund für die grosse Beliebtheit der GmbH. Doch wie gründet sich eine GmbH und welche Kosten sind damit verbunden?

Prüfungserfolg

1. Dezember 2018

Am 29. November konnte Silvana Ebneter aus den Händen des Präsidenten Anwaltskammer des Kantons St. Gallen, Herr Kantonsrichter Jürg Diggelmann, das Anwaltspatent entgegennehmen. Neben ihrer Tätigkeit in der Kanzlei hat sich Silvana Ebneter in den letzten Monaten intensiv auf die anspruchsvolle Prüfung vorbereitet. Wir gratulieren Silvana Ebneter zum Prüfungserfolg und freuen uns, sie weiterhin in unserem Team zu haben.

Wir haben unser Team ergänzt

3. April 2018

Seit dem 1. April verstärkt M.A. HSG in Law Silvana Ebneter unser Team. Silvana Ebneter studierte an der Universität St. Gallen und schloss das Studium im Mai 2015 ab. Anschliessend arbeitete sie als juristische Mitarbeiterin bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Thurgau und in einer Anwaltskanzlei im Kanton St. Gallen. Sodann war Silvana Ebneter während sechs Jahren als Protokollführerin des Kantonsrates des Kantons St. Gallen in einem Teilzeitpensum tätig. Wir heissen Silvana Ebneter in unserem Team herzlich willkommen.

Unser Team hat eine Änderung erfahren

31. Dezember 2017

Unser Kollege Martin Frey hat sich entschieden, in Wil (SG) eine eigene Kanzlei zu eröffnen. Er ist ab dem 3. Januar 2018 wie folgt erreichbar: ADVOFREY, Toggenburgerstr. 24, Postfach, 9501 Wil (SG), Tel. 071 278 90 00, FAX 071 278 90 01, mfrey@advofrey.ch; www.advofrey.ch. Wir wünschen Martin Frey für die Zukunft alles Gute und danken ihm bestens für die gute Zusammenarbeit in den letzten Jahren.

Gemischte Methode – Neue Berechnungsformel ab 1. Januar 2018

8. Dezember 2017

Für die Festlegung des Invaliditätsgrades von Teilerwerbstätigen führt der Bundesrat ein neues Berechnungsmodell ein. Dieses verbessert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und erfüllt die Anforderungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 1. Dezember 2017 beschlossen, die entsprechende Verordnungsänderung per 1. Januar 2018 in Kraft zu setzen.

Wir haben unser Team ergänzt!

1. Dezember 2017

Seit dem 1. Oktober 2017 verstärkt lic.iur. Thomas Bösch unser Team. Kollege Bösch erwarb sein Lizentiat im Jahre 1998 an der Universität Freiburg i.Ue. Anschliessend arbeitete er als Auditor und Gerichtsschreiber an sankt-gallischen Kreisgerichten und im Rechtsdienst einer Versicherung. Seit 2014 ist er als Anwalt in St. Gallen tätig. Wir heissen Thomas Bösch in unserem Team herzlich willkommen

Gemischte Methode der IV und «Schadenminderungspflicht»

1. Oktober 2017

In seinem Urteil vom 6. August 2007 (BGE 133 V 504) hielt das Bundesgericht fest, dass eine versicherte Person, deren Invaliditätsgrad nach der sogenannten «gemischten Methode» (v.a. Erwerbstätigkeit und Haushaltstätigkeit) zu bestimmen sei, sich bei der Bemessung der Einschränkung in der Haushaltstätigkeit die Mitwirkungspflicht der Haushaltsangehörigen im Sinne der Schadenminderungspflicht anrechnen lassen müsse. Diese Rechtsprechung geht an der Sache vorbei und berücksichtigt nicht die Leistungsfähigkeit der versicherten Person, sondern diejenige der Angehörigen.

Observationen der IV und UV sind rechtswidrig

12. September 2017

Das Bundesgericht hat in seinem Urteil vom 14. Juli 2017 (BGE 9C_806/2016) festgehalten, dass derzeit keine ausreichende gesetzliche Grundlage bestehe, welche es der Invalidenversicherung erlauben würde, Observationen von IV-Versicherten durchzuführen.

AMPARO – Unter den Top 20 der Haftpflichtkanzleien der Schweiz

9. Mai 2017

Wir sind stolz, dass wir es mit unserer noch jungen Kanzlei auf die Liste der Top 20 Kanzleien im Bereich «Haftpflichtrecht» geschafft haben.

Straflose Selbstanzeige

20. Februar 2017

Auf den 1. Januar 2010 trat in der Schweiz (für Bund und Kantone) die sogenannte «kleine Steueramnestie» in Kraft, welche zwei wesentliche Neuheiten brachte (siehe Artikel).

Wir haben unser Team ergänzt!

1. Februar 2017

Seit 1. Februar 2017 verstärkt lic.iur. Laurent Häusermann unser Team. Kollege Häusermann studierte an der Universität Basel und erwarb das Lizentiat im Jahre 2007. Anschliessend war er als Auditor an Gerichten in den Kantonen Aargau und Basel-Stadt tätig. Als Praktikant und juristischer Mitarbeiter bereitete er sich in einer Anwaltskanzlei im Kanton Basel-Land auf die Anwaltsprüfungen vor. Seit dem Erwerb des Anwaltspatentes war er als Anwalt bei Ritter Advokatur tätig und erwarb 2016 das Notariatspatent des Kantons St.Gallen. Wir heissen Laurent Häusermann in unserem Team herzlich willkommen

Fluggastrechte

16. August 2016

Während den Schulferien herrscht an den Flughäfen meist Hochbetrieb. Es kommt deshalb häufig zu Flugverspätungen. Auch Flugannullierungen sind möglich. Bei überbuchten Flügen kommt es sogar vor, dass Sie nicht befördert werden. Erreichen Sie Ihre Reisedestination verspätet oder gar nicht oder wird ihr Flug gar annulliert, steht Ihnen unter gewissen Umständen eine Entschädigungszahlung von der Fluggesellschaft zu. Für Flüge von der Schweiz oder einem EU-Land sowie bei einem Flug in die Schweiz oder in ein EU-Land gibt es klare Regelungen. Die EU-Fluggastrechteverordnung legt pauschale Entschädigungen für die häufigsten Fälle fest

Mobbing in der Arbeitswelt

25. April 2016

Die Anzahl von Mobbing-Fällen hat in den letzten Jahren stark – beinahe explosionsartig – zugenommen; dies nicht nur im Arbeitsleben, sondern zwischenzeitlich auch als Cyber- Mobbing. Was genau ist jedoch unter Mobbing zu verstehen, welche Möglichkeiten hat ein betroffener Arbeitnehmender, um sich zu wehren und welche Pflichten obliegen dem Arbeitgebenden? Mobbing bleibt auch für den Mobber nicht ohne Konsequenzen. Diese sind insbesondere arbeitsrechtlicher, strafrechtlicher und auch haftpflichtrechtlicher Natur.

Automatischer Informationsaustausch

16. Februar 2016

Gestützt auf Entwicklungen auf internationaler Ebene wird auch die Schweiz mit bestimmten Staaten, insbesondere den EU-Staaten, per 1. Januar 2018 den automatischen Informationsaustausch einführen.

Alkoholkontrollen während der Festtage

10. Dezember 2015

Es weihnachtet sehr und gemütliche Anlässe (Weihnachtsfeiern, Vereinsanlässe, Silvester etc.) mit Glühwein und Apéros stehen an. Der vermehrte Alkoholkonsum während den Festtagen veranlasst die Polizei, häufigere Verkehrskontrollen durchzuführen und die Verkehrssünder zur Rechenschaft zu ziehen. Hier finden Sie die wichtigsten Informationen zu den Konsequenzen bei Fahren unter Alkoholeinfluss.

AMPARO – Neue Anwaltskanzlei in St. Gallen

19. November 2015

Was immer du tun kannst oder wovon du träumst - fang damit an. Mut hat Genie, Kraft und Zauber in sich. [J. W. von Goethe]